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Manche Menschen besitzen die Fähigkeit selbst neben einem Presslufthammer einzuschlafen. Ich gehöre nicht dazu. Ich brauche Ruhe. Gestern Nacht, kurz vorm Einschlafen höre ich auf einmal Kratz- und Knackgeräusche aus der Wand an meiner Kopfseite. (Diese Seite zeigt zur Straße, also ein seniler Nachbar, der sein Gebiss gegen die Wand schlägt, kann es nicht gewesen sein.)
Erst dachte ich mir, ich habe es mir nur eingebildet, doch als ich wieder fast eingeschlafen bin ging es weiter: Knabbern, knacken, nagen. OMG! Ich habe einen hyperaktiven, riesengroßen und fetten Waschbären in meiner Wand! … oder eine entsprechend große Ratte oder Giraffe, die sich scheinbar einen Gang nagt. Beweise habe ich noch keine – zumindest konnte ich keine Löcher in der Wand entdecken. Nachdem ich dann 15 Minuten die kompletten Wände und Möbel abgesucht hatte, konnte ich dann nach einer weiteren halben Stunde mit den Ohren zwischen Kopfkissen einschlafen.
Was macht man in so einem Fall? Nagen sich Ratten oder anderes Getier einfach so durch Wände? Irgendetwas muss ja an dieses ominösen Mauselöchern, von denen ich so noch keines im RL gesehen habe, dran sein. Ich hätte ungern so ein langschwänzigen Flohzirkus in meinem Schlafzimmer, selbst wenn er aussieht wie Jerry und tanzen kann. Nein, danke!
Nachdem ich dann auch erfolglos an der Aussenwand nach Spuren gesucht habe, die auf den nächtlichen Besucher mit einem Heißhunger auf Beton schließen liessen, gibt es nun nur noch eine logische Antwort: Geistermäuse!
Ich musste jetzt einfach noch ein Foto nachreichen *g*
*hrhr*
Yeah. Da hat man mal einfach so frei und schon darf man zum Arzt, weil das Auge schmerzt und knallrot ist. Ich würde ja ein Foto davon machen, aber ich kann das Auge im Moment eh nicht offen halten. ^^ Allerdings sehr praktisch, dass ich für meine freien Tage krankgeschrieben bin -_-
Eine Frage hätte ich noch: Warum scheint immer diese verdammte Sonne, wenn ich ne Bindehautentzündung habe?
Geht mal gar nicht!
Nachtrag: Ja großartig, jetzt ist auch noch meine Stopfmaschine kaputt gegangen -_-
Diese Regel habe ich schon vor längerer Zeit aufgestellt, aber immer wieder treibt mich eine dunkle Macht zu den scharfen Spielzeug. Meist in Form von Teppichmessern oder scharfen Küchenmessern. Diese sind dann auch so scharf, wie in manchen Shoppingkanälen angepriesen. Damit kann man nicht nur tiefgefrorene Dosen mit Leichtigkeit durchschneiden – auch mein Daumen hat wieder eindrucksvoll demonstriert, dass er gerne mal scharfe Klingen auf sich wirken lässt.
Wieso muss ich immer genau in dem Moment abrutschen, wo die Klinge einen ungünstigen Winkel zu meinen Händen einschlägt? Was ein Glück, dass ich nicht den Beruf des Mediengestalters eingeschlagen habe – da würde ich den halben Tag Pappen schneiden. Irgendwann auch nur noch mit 8 oder 9 Fingern …
Weisheitszähne (Dentes serotini – die dritten Molaren, sapientes) werden die achten Zähne ab der Mittellinie im menschlichen Gebiss genannt. Daher verwenden Zahnärzte häufig die Bezeichnung „die Achter“. Normalerweise besitzt ein Mensch vier Weisheitszähne, jedoch sind sowohl weniger als auch mehr als vier möglich.
Wie vermutet, darf ich mich Ende März von zwei meiner Weisheitszähne verabschieden. Ich hab nämlich drei. Warum drei? Das weiss ich auch nicht, aber wenn ich mal meinem Schöpfer begegne, werde ich ihn das sicher fragen – und warum es Casting-Show gibt und er nichts dagegen unternommen hat. Die Entfernung ist zwar nicht dringend, sollte aber gemacht werden, da doch die Gefahr besteht, dass diese weißen Monster mir meine Kauleiste verschieben – und damit wären viele Jahre kieferorthopädische Behandlung für Katz. Außerdem hab ich ja noch ein bischen Zeit bevor die Game Design Ausbildung beginnt – also warum nicht mit brutalen, hässlichen Schmerzen füllen. Da ich nur eine lokale Betäubung bekomme, soll ich mir einen MP3-Player mitnehmen um etwaige Geräusche ausblenden zu können. Der Arzt hat auch schon den Wunsch geäußert – kein Techno. Sehr sympathisch.
Also werde ich mir eine Playlist zusammenstellen, die ich während des Eingriffs höre … Vorschläge? Und nein, so ein Dreck wie Xavier “Heulboje” Naidoo kommt mir nicht auf den Player, denn “Dieser Weg wird kein leichter sein” ist weder passend, noch lustig!
“Was gibts Neues?” – Smalltalk-Frage #2, direkt hinter “Na, wie gehts?”.
Quasi ein Klassiker – vielseitig einsetzbar und er gehört in das Standard-Repertoire, wenn man z.B. Ex-Schulkameraden begegnet. Variation: “Was treibst du so?”
Aber auf die gesellschaftliche Bedeutung dieser Frage will ich gar nicht eingehen, sondern nur ein bischen was berichten:
Ich bin kurz davor wieder rückfällig zu werden. Ich war lange abstinent, aber nachdem ich es wieder getan habe, sehe ich die Welt anders: Ich schätze alles auf den Verkaufswert, den man auf eBay erzielt. 17 ausstehende Verkäufe deuten darauf hin, dass ich mich zügeln muss, um nicht imaginäre Preisschilder an Nieren von Bekannten zu sehen. Verdammte eBay-Sucht!
Nachdem die Games Academy nun meine richtige E-Mail-Adresse hat, erhielt ich heute die Zusage: Ich werde ab April mit der Ausbildung “Game Art & Animation complied Game Design” beginnen! Juhu!
Ich muss möglichst bald zum Zahnarzt, den ich schon seit einiger Zeit ohne besonderen Grund gemieden habe. Der Grund: Scheinbar haben meine Weisheitszähne doch beschlossen, sich den Weg nach draußen zu bahnen. Hoffentlich so, dass eine OP nicht nötig ist. Kann ich wirklich drauf verzichten.
Mein Fernseher (ich habe berichtet) wurde nun von mir als wirtschaftlicher Totalschaden eingestuft. Die Lieferung des Original-Netzteils dauert 16-20 Wochen und der Preis liegt bei 120 €. Für 40 € mehr könnte ich ein funktionierendes von einem anderen Hersteller erhalten. Die Reparatur übersteigt damit den Restwert des Gerätes. Für 150 € mehr, krieg ich einen HDMI-TV in der gleichen Größe. Mit Garantie und mit einem besseren Design. Werde ich irgendwann mal in Angriff nehmen – bis dahin leistet der kleine Brüllwürfel mit 35 cm Bilddiagonale gute Dienste. Noch schlechtere Augen kann ich wohl auch kaum bekommen.
… Nie wieder auf Laminatboden versuchen, sich beim Laufen die Schuhe anzuziehen.
Aua!
Nachdem ich heute stimmenlos an der FH ankam (wenigstens hatte ich kein Fieber und musste nich auf den Tisch kotzen – hurra) gings um Text (Slogans zu nem Bier und nem Auto finden – super Themen!) und eine Funktionszeichnung (Toaster und Handy). Lief besser als erwartet. Nach einer kleinen Führung durch die FH gings dann wieder heim. Interessant fand ich zwei Aussagen: “Wenn man hier ist, verbringt man auch sehr viel Zeit hier, mehr als meist nötig. 40 Stunden die Woche sind nicht viel.” und “Das ist alles sehr familiär, hier kennt jeder jeden.”. Irgendwie logisch. Wenn man keine Zeit mehr hat um seine sozialen Kontakte zu pflegen, sucht man sich diese dort.
Joa. Klingt unspektakulär – war’s auch. Und morgen früh um 8 weiß ich dann ob ich ins Gespräch komme oder direkt wieder Heim fahren darf. Ich werde berichten.
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Der Autor Jahrgang 86, nennt sich Wiesel, verrückt nach Kaffee, Games und auch sonst ziemlich wahnsinnig
... entwickelt Spiele, malt, programmiert, singt, bloggt und schläft aus Leidenschaft.
... bloggt hier über Games und Game Design, Kram aus dem Netz und was sonst noch anfällt.
... profiliert sich auch auf
Mehr?
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