Wie kann man mit solchen Mitbewohnern noch produktiv werden, wenn man sich am liebsten dazu legen möchte?

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Wie kann man mit solchen Mitbewohnern noch produktiv werden, wenn man sich am liebsten dazu legen möchte?
Und das ist nur der Mauszeiger – ich will nicht wissen, was passiert, wenn ich mal einen bunten Bildschirmschoner laufen lassen… Naja, eigentlich will ich das schon Meine beiden Kater1 sind ja wirklich niedlich (oder wie Kloni es so schön sagte: “Die beiden sind ja Zucker!”), sogar wenn sie über die Tastatur laufen und seltsame Dinge mit dem PC tun. Allerdings haben sie es geschafft – in meiner Abwesenheit – einen neuen Ordner zu erstellen und ihn so zu benennen: ![]() Den kannte ich noch nicht ... Jetzt krieg ich diesen Ordner nicht mehr vom System, kann ich auch nicht löschen oder sonst etwas mit ihm machen – das kann nur eines heissen: MAGIC KITTEN! Aber wie kriege ich jetzt dieses Ding vom System ? o.O
Durch meine beiden kleinen Racker und Jaemy, die durch sie im Moment auch mehr Aufmerksamkeit braucht, viele kurzfristige Termine und der grundlegenden Tendenz zu nichts zu kommen, ernenne ich den heutigen Tag zum Tag des Nötigsten. Sprich: Ein kleine Einteilung nach dem Eisenhower-Prinzip und sich heute nur um die wirklich wichtigen und wirklich dringenden Dinge gekümmert. Ganz faul sein, kann man sich ja auch nicht mehr erlauben … “Naja, ein Blogbeitrag ist sicher nicht dringend und was du sonst so schreibst, ist auch nicht wichtig.”, werdet ihr jetzt sicher sagen. Nachdem ich euch für diese Aussage mit Brocken aus dem Katzenklo beworfen habe (und glaubt mir, ich habe viele davon) werde ich den zweiten Sinn des Tag des Nötigsten erläutern: Mehr Zeit für schöne Dinge! Apropos schöne Dinge … Nach ca. 5 Stunden regnerischer Fahrt im Dunkeln, sind gestern meine beiden neuen Untermieter aus dem ca. 160 km entfernten Sundern zu mir gezogen Mein Hund Jaemy hat bisher mehr Interesse an den Futternäpfen der beiden gezeigt, als an ihnen selbst. Cora ist noch etwas giftig, wenn Jaemy es wagt den Raum zu betreten, das wird sich aber sicher mit der Zeit auch noch legen. Cooper ist da schon etwas aufgeschlossener. Morgen früh geht es dann auch schon zum Tierarzt, mal sehen, wie sie sich so anstellen.
Manchmal weiss man ja nicht so recht, über was man Bloggen sollen und manchmal da kommen einem die Ideen quasi in die Wohnung geflogen. Also nicht wortwörtlich, oder? Heute schon.
Innerhalb kürzester Zeit waren diese verputzt und er flog ziemlich unkoordiniert durch mein Wohnzimmer. Da ich nicht gerade einen Käfig da hatte und auch nicht vorhatte ihn seiner Freiheit zu berauben, habe ich versucht ihn aus dem Zimmer zu scheuchen. Dummerweise war der kleine absolut nicht scheu bzw. hat sich von meinem Rumgefuchtel nicht beeindrucken lassen – also habe ich ein Toast auf ein Brett gepackt. Quasi den heiligen Gral vor Augen hüpfte er auf das Brett und ich konnte ihn raus auf den Balkon tragen.
Das wäre dann ein guter Zeitpunkt mir eine Katze zuzulegen.
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