Diese Regel habe ich schon vor längerer Zeit aufgestellt, aber immer wieder treibt mich eine dunkle Macht zu den scharfen Spielzeug. Meist in Form von Teppichmessern oder scharfen Küchenmessern. Diese sind dann auch so scharf, wie in manchen Shoppingkanälen angepriesen. Damit kann man nicht nur tiefgefrorene Dosen mit Leichtigkeit durchschneiden – auch mein Daumen hat wieder eindrucksvoll demonstriert, dass er gerne mal scharfe Klingen auf sich wirken lässt.
Wieso muss ich immer genau in dem Moment abrutschen, wo die Klinge einen ungünstigen Winkel zu meinen Händen einschlägt? Was ein Glück, dass ich nicht den Beruf des Mediengestalters eingeschlagen habe – da würde ich den halben Tag Pappen schneiden. Irgendwann auch nur noch mit 8 oder 9 Fingern …




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